Esther Williams des DOGPOOLS ist Nele Knatz, die mit ihren Malereien und Zeichnungen malerische und graphische Aspekte vernetzt.
Für sie ist das geschriebene Wort Graphik und Slogan zugleich. Es scheint immer noch ein Garant für Wahrheitsfindung zu sein, denn als Träger der gesellschaftlichen Kommunikation vermittelt es auch Sicherheit, obwohl es der völligen Willkür des Schreibenden unterliegt.
Andererseits geht es in ihrer Arbeit auch um die Idee von Malerei selbst. Sie findet Punkte, an denen die Theorie plötzlich kippt und Ironie wird. Zusammenhänge löst sie auf und vernetzt sie neu, wodurch sie andere Inhalte erhalten und auf die Absurdität des Details rückverweisen.